Aktuelles und Termine

Ein Familienunternehmen mit starker regionaler Verwurzelung und überregionaler Bedeutung.

Beim Besuch der Wilhelm Reese GmbH in Rinteln wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig verlässliche politische Rahmenbedingungen für Unternehmen sind, die investieren, ausbilden und Arbeitsplätze in unserer Region sichern.

Besonders beeindruckt hat mich der moderne und leistungsstarke Betrieb, der zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg sowie verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können.

Ein echtes Highlight war die Fahrt mit dem größten Radlader des Unternehmens – inklusive eines beeindruckenden Blicks auf die riesige Schaufel. Und weil Zuschauen allein nicht reicht, durfte ich anschließend sogar selbst einmal Kies schippen. Eine Erfahrung, die den Besuch perfekt abgerundet hat.

Beeindruckend ist auch das Engagement für die Ausbildung: Sechs Auszubildende stehen stellvertretend für den hohen Stellenwert, den Reese der Fachkräftesicherung von morgen beimisst.

Familienunternehmen wie d...

Ein Studium macht niemanden zur Elite.

Der Artikel suggeriert, dass der Landtag ein „Parlament der Eliten“ sei, weil viele Abgeordnete studiert haben. Diese Sicht greift zu kurz – selbst wenn man davon ausgeht, dass jeder, der ein Studium in seiner Vita aufführt, dieses auch mit einem Hochschulabschluss beendet hat.

Mein Vater war gelernter Metzger. Meine Großeltern führten auf Norderney ein kleines Hotel, das in den 1980er-Jahren wirtschaftlich kaum über Wasser gehalten werden konnte. Meine Schwester und ich sind die ersten Akademiker in unserer Familie.

Seit meinem 16. Lebensjahr verdiene ich mein eigenes Geld. Als meine Mutter schwer an Multipler Sklerose erkrankte, war ich 19 Jahre alt. Später habe ich neben meinem Beruf und der Betreuung meiner kleinen Kinder meine Mutter und meine Schwiegermutter gepflegt. Vor meinem Einzug in den Niedersächsischen Landtag habe ich 30 Jahre Berufserfahrung gesammelt.

Ist das „Elite“? Oder ist es vielmehr die Lebensrealität vieler Mens...

Über 2.000 Unterschriften für den Erhalt der Grundschule in Apelern – ein starkes Zeichen aus der Region!

Gemeinsam mit Börries von Hammerstein, Bürgermeister der Gemeinde Apelern, habe ich die Petition „Rettet unsere Dorfschule“ während des Juni-Plenums im Niedersächsischen Landtag an Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Staatssekretär Stephan Ertner übergeben.

Die Grundschule ist ein unverzichtbarer Bestandteil Apelerns. Krippe, Kindergarten und Schule bilden vor Ort eine gewachsene Einheit. Kurze Wege, vertraute Strukturen und ein starkes soziales Umfeld sind gerade für Kinder von großer Bedeutung. Das hat der Bürgermeister bereits bei unserem gemeinsamen Austausch vor Ort verdeutlicht.

Die Kultusministerin und der Staatssekretär haben ihre Bereitschaft zu einer konstruktiven Zusammenarbeit signalisiert. Nun ist der Samtgemeinderat gefragt.

Ich werde mich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, tragfähige Lösungen zu finden, damit die Grundschule in Apelern erhalten bleibt.

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Worte und Handeln müssen zusammenpassen. Glaubwürdigkeit ist nicht verhandelbar.

Viele haben mich gefragt, warum ich mich erst jetzt dazu äußere.

Meine Antwort: Weil meine Haltung von Anfang an klar war. Mit Bekanntwerden der Umstände stand für mich fest, dass Jens Spahn die politische Konsequenz ziehen und sein Amt niederlegen muss.

Für mich ist das keine Frage der Parteizugehörigkeit, sondern eine Frage der Haltung. Wer politische Orientierung geben und bei ethisch sensiblen Themen klare Maßstäbevertreten will, muss sich auch am eigenen Handeln messen lassen. Glaubwürdigkeitentsteht dort, wo Worte und Taten übereinstimmen.

Politische Verantwortung endet nicht an der Grenze des Privaten, wenn das private Handeln die öffentliche Glaubwürdigkeit berührt. DasVertrauen der Bürgerinnen und Bürger lebtdavon, dass Haltung und Handeln zusammenpassen. Genau dieses Vertrauen ist die Grundlage politischer Verantwortung.

Ich äußere mich heute auch deshalb, weil mit Thorsten Frei ein Politiker Verantwortun...

Großevents ja – aber nicht auf Kosten des ländlichen Nahverkehrs

Großevents ja – aber nicht auf Kosten des ländlichen Nahverkehrs

Die Finals sind eine Bereicherung für Niedersachsen. Aber Großveranstaltungen dürfen nicht zulasten der Pendlerinnen und Pendler im ländlichen Raum geh...

Gesunde Ernährung im stressigen politischen Alltag

Gesunde Ernährung im stressigen politischen Alltag

Vor über einem Jahr habe ich gemerkt, dass der politische Alltag Spuren hinterlässt: Stress, lange Arbeitstage, viele Stunden unterwegs und kaum Zeit für regelmäßige Mahlzeiten führen schnell zu ungesunden Gewohnheiten. Oft greift man zu dem, was gerade verfügbar ist – nicht zu dem, was dem Körper wirklich guttut.

Genau deshalb habe ich beschlossen, bewusster auf meine Ernährung zu achten. Nicht, weil immer alles perfekt klappt, sondern weil ich gemerkt habe, wie sehr sich kleine Veränderungen auf mein Wohlbefinden, meine Energie und meine Konzentration auswirken.

Zwischen Plenarsitzungen, Ausschüssen, Gesprächen, Terminen im Wahlkreis und vielen spontanen Herausforderungen ist eine gesunde Ernährung kein Luxus, sondern eine Investition in die eigene Leistungsfähigkeit. Ein gutes Frühstück, gesunde Snacks wie Obst oder Nüsse, ausreichend Wasser und etwas Vorbereitung helfen mir, auc...

Zu Gast bei den Freunden des Bürgerbataillons Steinhude

Heute war ich zu Gast bei den Freunden des Bürgerbataillons Steinhude – gemeinsam mit einer Delegation aus Hagenburg. Vielen Dank für die herzliche Einladung und die tolle Gastfreundschaft!

Bekanntermaßen liebe ich Schützenfeste. Umso mehr hat es mich gefreut, wieder in der ehemaligen Seeprovinz zu Gast zu sein. Dass hier bis heute die Schaumburger Farben getragen werden, zeigt: Die gemeinsamen Wurzeln verbinden – und manchmal ist Blut eben doch dicker als Wasser. 😉

Herzlichen Glückwunsch an die neue Schützenkönigin Anne Rehbock!

Starkregenvorsorge geht uns alle an.

Gemeinsam mit unserer Kreistagsfraktion, Bürgermeister Börries von Hammerstein und Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Tanya Warnecke haben wir uns in Lyhren/Apelern über die Starkregenvorsorge informiert und das örtliche Konzept vorgestellt bekommen.

Das Weihnachtshochwasser hat auch im Schaumburger Land eindrücklich gezeigt, wie schnell Extremwetter zur Herausforderung werden kann. Nach einer Ortsbegehung haben wir über die nächsten Schritte und notwendige Maßnahmen gesprochen.

Eines ist klar: Hochwasser und Starkregen machen nicht an Gemeindegrenzen halt. Deshalb brauchen wir eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten und eine vorausschaunde Vorsorge. Denn Hochwasserschutz ist kein Thema für Einzelne – er geht uns alle an.

Tradition macht einfach Spaß – vor allem, wenn sie Menschen zusammenbringt.

Am 13.07.2026 war ich auf Einladung der Schützengesellschaft Hagenburg-Altenhagen beim traditionellen Frühstück und dem anschließenden Festkonzert zu Gast.

Genau solche Veranstaltungen machen unser Dorfleben aus: Man trifft bekannte Gesichter, kommt ins Gespräch und erlebt, wie viel Herzblut die vielen Ehrenamtlichen jedes Jahr investieren.

Ein herzliches Dankeschön an die Schützengesellschaft für die Einladung sowie an alle Organisatorinnen und Organisatoren, Helferinnen und Helfer und natürlich an die Musikerinnen und Musiker des Ehemaligen- und Mitgliederorchesters des Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr für den gelungenen Vormittag.

Solche Momente zeigen, was unsere Heimat ausmacht: Gemeinschaft, Engagement und gelebte Tradition.

Ich komme im nächsten Jahr gerne wieder!

Was haben Playmobil-Figuren und Demokratie gemeinsam? Mehr, als man denkt!

Ich habe ein Interview für einen Erklärfilm zum Thema Elternbeiratswahlen und Demokratie gegeben. Der Film richtet sich besonders an Menschen mit Einwanderungsgeschichte und zeigt auf verständliche Weise, wie Elternbeiratswahlen an Schulen ablaufen – von der Beratung zur Schulanmeldung über den gesamten Wahlprozess bis hin zur Bedeutung von Mitbestimmung und Demokratie in Deutschland.

Das Besondere: Der Film wird überwiegend als Stop-Motion-Film mit Playmobil-Figuren umgesetzt und soll Wissen auf eine kreative und leicht verständliche Weise vermitteln.

Ich freue mich sehr, dieses wichtige Projekt des DRK- Kreisverbandes Schaumburg mit meinem Interview zu unterstützen und bin gespannt auf das fertige Ergebnis.

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