Gesundheitsversorgung vor Ort – zuhören, verstehen, handeln.
Während des Schützenfestes in Rodenberg traf ich Henrike Wittum. Sie lud mich ein, bei Gelegenheit spontan in der Arztpraxis Wittum & Eriksen in Obernkirchen vorbeizuschauen. Gesagt, getan – und so blieb bei meinem Besuch Zeit für einen gutes Gespräch über den Praxisalltag und die aktuellen Herausforderungen.
Der Austausch hat mir einmal mehr gezeigt: Wer Gesundheitsversorgung politisch gestalten will, muss vor allem den Menschen zuhören, die sie jeden Tag vor Ort gewährleisten.
Gerade im ländlichen Raum brauchen wir engagierte Ärztinnen und Ärzte, qualifizierte Fachkräfte und verlässliche Rahmenbedingungen. Nur so können wir eine gute und wohnortnahe medizinische Versorgung dauerhaft sichern.
Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und damit auch eine politische Aufgabe. Politik darf nicht nur über Versorgung reden. Sie muss zuhören, verstehen und handeln.
Vielen Dank an Henrike Wittum für das offene Gespräch und die wertvollen Einblicke! ![]()
Und manchmal zeigt sich: Spontan ist doch am schönsten. ![]()
Zum Abschluss blieb sogar noch Zeit für meinen obligatorischen Milchkaffee auf dem Marktplatz in Obernkirchen.
Es gibt einfach so viele tolle Orte in Schaumburg und jeder einzelne hat seinen ganz eigenen Charme.
