Aktuelles und Termine

Vorstellung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,                                                                           

vor vielen Jahren bin ich aus tiefster Überzeugung in die CDU eingetreten. Dabei war es stets mein Anspruch und mein Wille, Politik selbst aktiv zu gestalten. Mir war es wichtig
zunächst zu lernen, wie Politik systematisch funktioniert, wie Ideen umgesetzt werden können und wo Grenzen sind, die es manchmal im Wege des Kompromisses zu akzeptieren, aber manchmal auch zu verschieben gilt.

Daher übte ich zunächst versc...

Sommerfest der niedersächsischen Wirtschaft

Letzte Woche war ich beim traditionellen Sommerfest der Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN) am Maschsee in Hannover dabei.

Mit rund 1.400 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft war es ein Abend voller guter Gespräche, spannender Begegnungen und interessanter Impulse.

Besonders schön: In diesem Jahr gab es einen besonderen Anlass zu feiern – die UVN blicken auf 75 Jahre Engagement für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zurück.

Gerade in herausfordernden Zeiten ist der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft wichtig. Nur wenn wir miteinander im Gespräch bleiben, können wir die richtigen Rahmenbedingungen für Unternehmen, Beschäftigte und unseren Wirtschaftsstandort schaffen.

Bei bestem Sommerwetter und direkt am Maschsee bot der Abend dafür eine wunderbare Gelegenheit – ganz ohne Sitzungssaal und Tagesordnung, dafür mit vielen persönlichen Gesprächen.

Gesundheitsversorgung vor Ort – zuhören, verstehen, handeln.

Während des Schützenfestes in Rodenberg traf ich Henrike Wittum. Sie lud mich ein, bei Gelegenheit spontan in der Arztpraxis Wittum & Eriksen in Obernkirchen vorbeizuschauen. Gesagt, getan – und so blieb bei meinem Besuch Zeit für einen gutes Gespräch über den Praxisalltag und die aktuellen Herausforderungen.

Der Austausch hat mir einmal mehr gezeigt: Wer Gesundheitsversorgung politisch gestalten will, muss vor allem den Menschen zuhören, die sie jeden Tag vor Ort gewährleisten.

Gerade im ländlichen Raum brauchen wir engagierte Ärztinnen und Ärzte, qualifizierte Fachkräfte und verlässliche Rahmenbedingungen. Nur so können wir eine gute und wohnortnahe medizinische Versorgung dauerhaft sichern.

Gesundheitsversorgung ist Daseinsvorsorge und damit auch eine politische Aufgabe. Politik darf nicht nur über Versorgung reden. Sie muss zuhören, verstehen und handeln.

Vielen Dank an Henrike Wittum für das offene Gespräch und die...

Ein guter Tag für Schaumburg und für unsere Feuerwehren!

Heute bin ich bei der Einweihung der neuen Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) des Landkreises Schaumburg in Stadthagen dabei.

Für mich ist klar: Investitionen in unsere Feuerwehren sind Investitionen in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger. Gerade dort, wo Menschen sich ehrenamtlich engagieren, müssen Politik und Verwaltung die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen – mit moderner Ausstattung, guter Infrastruktur und zeitgemäßen Arbeitsbedingungen.

Die neue FTZ ist deshalb weit mehr als ein Gebäude. Sie ist ein klares Zeichen der Wertschätzung für unsere Feuerwehrkameradinnen und -kameraden und ein wichtiger Baustein für einen leistungsfähigen Brand- und Katastrophenschutz in Schaumburg. 💪

Besonders interessant waren auch die Rückblicke auf die Planung und Entstehung des Projekt...

Gestern unter anderem für unsere CDU in Schaumburg unterwegs

Gestern unter anderem für unsere CDU in Schaumburg unterwegs ❣️

Gestern habe ich eine CDU Beachflag aus der Kreisgeschäftsstelle Stadthagen abgeholt und direkt vor Ort in Wölpinghausen deponiert – bereit für den nächsten Einsatz 😉

Organisation läuft bei uns Hand in Hand: Wenn es passt, wird’s schnell und unkompliziert umgesetzt. Und bei Sonnenschein durchs schöne Schaumburger Land zu fahren, ist einfach ein Geschenk 🌳☀️ weiterlesen

Teambesprechung mal wieder an einem unserer Hotspots im Schaumburger Land!

Dieses Mal ging’s zu EDEKA Böhne nach Nienstädt. 😊

Natürlich könnte man sich auch im Büro treffen – aber so unterstützt man schließlich die heimische Wirtschaft. 😉 Und ganz nebenbei bekommt man auch noch mit, was es Neues im Angebot gibt. 👀

Gestern hätten wir den Milchkaffee allerdings nur zu gern gegen ein Softeis getauscht. ☀️

Beim Segeln kommt es nicht auf die Windrichtung an … sondern darauf, wie man die Segel setzt.

Gestern den Sonntag auf dem Steinhuder Meer genossen – mit ordentlich Wind, guter Laune und der Erkenntnis: Man kann den Wind nicht ändern, aber sehr wohl, wie man damit umgeht. 😉

Und wenn man so darüber nachdenkt, gilt das vielleicht auch für die Politik …

Nicht immer kann man die Richtung bestimmen – aber man kann entscheiden, wie man die Segel setzt.

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Kurz nach 12 … und nein, ich frage mich nicht: „Was gibt’s zum Mittag?“

Mein erster Gedanke ist schon der nächste Termin. Denn die wichtigen Gespräche finden oft genau dann statt, wenn der Kalender eigentlich keinen Platz mehr hergibt.

Politik macht selten echte Pause. Umso wichtiger ist es, Herausforderungen frühzeitig anzupacken – mit guten Ideen, offenen Gesprächen, gegenseitigem Respekt und Menschen, die gemeinsam etwas bewegen wollen.

Und bei all dem darf der Humor nicht zu kurz kommen. Und den Milchkaffee gibt es dann eben unterwegs. ☕😊

Ein Familienunternehmen mit starker regionaler Verwurzelung und überregionaler Bedeutung.

Beim Besuch der Wilhelm Reese GmbH in Rinteln wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig verlässliche politische Rahmenbedingungen für Unternehmen sind, die investieren, ausbilden und Arbeitsplätze in unserer Region sichern.

Besonders beeindruckt hat mich der moderne und leistungsstarke Betrieb, der zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg sowie verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können.

Ein echtes Highlight war die Fahrt mit dem größten Radlader des Unternehmens – inklusive eines beeindruckenden Blicks auf die riesige Schaufel. Und weil Zuschauen allein nicht reicht, durfte ich anschließend sogar selbst einmal Kies schippen. Eine Erfahrung, die den Besuch perfekt abgerundet hat.

Beeindruckend ist auch das Engagement für die Ausbildung: Sechs Auszubildende stehen stellvertretend für den hohen Stellenwert, den Reese der Fachkräftesicherung von morgen beimisst.

Familienunternehmen wie d...

Ein Studium macht niemanden zur Elite.

Der Artikel suggeriert, dass der Landtag ein „Parlament der Eliten“ sei, weil viele Abgeordnete studiert haben. Diese Sicht greift zu kurz – selbst wenn man davon ausgeht, dass jeder, der ein Studium in seiner Vita aufführt, dieses auch mit einem Hochschulabschluss beendet hat.

Mein Vater war gelernter Metzger. Meine Großeltern führten auf Norderney ein kleines Hotel, das in den 1980er-Jahren wirtschaftlich kaum über Wasser gehalten werden konnte. Meine Schwester und ich sind die ersten Akademiker in unserer Familie.

Seit meinem 16. Lebensjahr verdiene ich mein eigenes Geld. Als meine Mutter schwer an Multipler Sklerose erkrankte, war ich 19 Jahre alt. Später habe ich neben meinem Beruf und der Betreuung meiner kleinen Kinder meine Mutter und meine Schwiegermutter gepflegt. Vor meinem Einzug in den Niedersächsischen Landtag habe ich 30 Jahre Berufserfahrung gesammelt.

Ist das „Elite“? Oder ist es vielmehr die Lebensrealität vieler Mens...

Über 2.000 Unterschriften für den Erhalt der Grundschule in Apelern – ein starkes Zeichen aus der Region!

Gemeinsam mit Börries von Hammerstein, Bürgermeister der Gemeinde Apelern, habe ich die Petition „Rettet unsere Dorfschule“ während des Juni-Plenums im Niedersächsischen Landtag an Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Staatssekretär Stephan Ertner übergeben.

Die Grundschule ist ein unverzichtbarer Bestandteil Apelerns. Krippe, Kindergarten und Schule bilden vor Ort eine gewachsene Einheit. Kurze Wege, vertraute Strukturen und ein starkes soziales Umfeld sind gerade für Kinder von großer Bedeutung. Das hat der Bürgermeister bereits bei unserem gemeinsamen Austausch vor Ort verdeutlicht.

Die Kultusministerin und der Staatssekretär haben ihre Bereitschaft zu einer konstruktiven Zusammenarbeit signalisiert. Nun ist der Samtgemeinderat gefragt.

Ich werde mich weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, tragfähige Lösungen zu finden, damit die Grundschule in Apelern erhalten bleibt.

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