Klausurtagung der CDU-Fraktion des Niedersächsischen Landtags in Hitzacker
In drei unterschiedlichen Workshops haben wir intensiv über die Zukunft Niedersachsens diskutiert – offen, kritisch und vor allem konstruktiv. Genau diese ehrlichen Gespräche machen unsere Klausurtagung so wertvoll: unterschiedliche Perspektiven zulassen, Positionen hinterfragen und gemeinsam die besten Lösungen erarbeiten.
Unser Anspruch ist klar: das Beste für Niedersachsen zu erreichen.
Dafür braucht es nicht nur klare Ziele, sondern auch den Mut zur offenen Debatte und den Willen, tragfähige Kompromisse zu finden.
Im Rahmen unserer Klausurtagung ging es heute in Hitzacker weiter. Ein besonderer Programmpunkt war die gemeinsame Fahrt auf der Elbe mit der MS Elise. In dieser Atmosphäre konnten wir abseits klassischer Sitzungsformate ins Gespräch kommen und Eindrücke vertiefen.
Am Nachmittag stand in Darchau (Amt Neuhaus) „Fraktion vor Ort“ auf dem Programm. Der direkte Austausch mit Vertreterinnen, Vertretern sowie Bürgerinnen und Bürgern zeigte erneut das große Interesse an konkreten Lösungen und verlässlichen politischen Entscheidungen.
Im Fokus stand die Verkehrsanbindung: Für uns bleibt der Bau einer Brücke die einzig nachhaltige und verlässliche Lösung, um die Region dauerhaft zu stärken. Die von Gegnern und örtlichen grünen Abgeordneten favorisierte Niedrigwasserfähre sehen wir nicht als tragfähige Alternative, da sie keine ganzjährige stabile Verbindung gewährleisten kann.
Unser Ziel bleibt daher eine moderne, zuverlässige Anbindung, die den Anforderungen der Menschen vor Ort gerecht wird und echte Perspektiven für die Zukunft schafft.
Wie machen wir Niedersachsen sicher, stark und zukunftsfähig?
Drei intensive und wertvolle Tage in Hitzacker liegen hinter mir. Bei unserer Klausurtagung ging es unter anderem um die künftige Ausrichtung unserer Fraktion und die politischen Prioritäten für die nächsten Monate.
Ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt und das ich auch in meiner Wortmeldung in der Klausur betont habe, ist die Bedeutung der zivil-militärischen Zusammenarbeit für unsere gesellschaftliche Resilienz. Angesichts wachsender Herausforderungen zeigt sich, wie entscheidend das koordinierte Zusammenwirken von staatlichen Institutionen, Bundeswehr, Hilfsorganisationen und Zivilgesellschaft ist.
Resilienz entsteht nicht von selbst – sie basiert auf Vertrauen, klaren Strukturen und funktionierender Zusammenarbeit. Daran gilt es, konsequent weiterzuarbeiten.



